Die Geschichte des Leichtathletik Club Attendorn e.V.

Der Verein besteht nun seit 1984 und ist mittlerweile einer der größten LA Verein im Kreis Olpe.

 

 

Vor unserer Gründung

Ende der 70iger Jahr existierte in Attendorn eine rege Leichtathletik Szene. In der engen Sporthalle am Hallenbad tummelten sich rund ein Dutzend Athleten. Das Training wurde von Uli Zeppenfeld geleitet. Hinzu gesellten sich Athleten, die zum Teil schon in den 60iger Jahren für den TV Attendorn aktiv waren: Karl Heinz Pohlmann, Jürgen Ramacher, Dieter Hundt, Klaus Hojnacki, Martin Kreuzkamp, die Brüder Dahle und Isphording und Martin Wintergalen. Die Trainingsbedingungen in Attendorn waren schlecht. Im Sommer wurde auf der Sportanlage der St.Ursula Schule trainiert. Dort stand eine 110 m Aschenbahn, ein Kugelstoßring und eine Weitsprunganlage zur Verfügung. Die Aktiven kletterten zum Training über den Zaun, in der Hoffnung, nicht von den Nonnen der St. Ursula Schule erwischt und vom Platz geschmissen zu werden. Dann war nämlich das Training zu Ende – zumindest für einige Minuten. Längere Tempoläufe wurden auf einen Feldweg vor der Sportanlage durchgeführt. Eine Rundbahn gab es noch nicht.

 

Trotz der schlechten Trainingsbedingungen stellten sich schnell Erfolge ein. Bereits 1972 wurde Uli Zeppenfeld in der Halle Westfalenmeister im Dreisprung. Er siegte in der A-Jugend. Dann versiegten für einige Jahre die Erfolge, denn einige Aktive schlossen sich anderen Vereinen an: Klaus Hojnacki und Uli Zeppenfeld wechselten zum OSC Thier Dortmund, Jürgen Ramacher schoss sich der TSV Bayer Leverkusen an. Ende der 70iger Jahre stießen mehrere Jugendliche zur Leichtathletik. Darunter Mark Henrich, Axel Reuber, Stefan Lupo und Stefan Kallenberg. Verantwortlich für diese Entwicklung war neben Uli Zeppenfeld vor allem Ernst Roll. Die beiden Sportstudenten brachten neue Idee in das Training. Ernst Roll späte nach Talenten. Es sichtete bei den Bundesjugendspielen oder schaute in der Turnabteilung nach Talenten. Übrigens ereignete sich alles im TV Attendorn, der LC Attendorn war noch nicht gegründet. Etwas später traten weitere Jugendliche in den Verein ein darunter Volker Brinkmann, Udo Wagner, Johannes Schulte, Michael Nimphius und die jüngeren Matthias Peltner, Ludgar Reichling, Christoph Klein, Christoph Hüttenhein, Ralf Vogelsang und Bernd Strotkemper. Diese verschworene Gruppe puschte sich im Training gegenseitig hoch, nahm Teil am Erfolg des anderen, betrank sie notfalls und gestaltete auch die Freizeit zusammen.

 

Mit dem Bau der Rundsporthalle 1978 und dem nahe gelegen Aschenplatz mit 100 m Bahn verbesserten sich die Trainingsbedingungen spürbar. Das kleine Domizil am Hallenbad wurde verlassen, die Rundsporthalle bezogen.

Wie stark die Gruppe zu Beginn der 80iger Jahre war, zeigt ein Auszug aus der aktuellen Kreisbestenliste:
 
Männer 100 m:
1. Stefan Kallenberg 1984 10,7 sek
3. Uli Zeppenfel d 1980 10,9 sek

Männer 200 m:
3. Mark Henrich 1980 22,0 sek (als Jugendlicher)
3.Stefan Kallenberg 1984 22,0 sek

Männer 400 m:
1. Mark Henrich 1980 47,34 sek (als Jugendlicher)

Männer 4 x 100 m:
TV Attendorn 1983 (A. Reuber, S. Kallenberg, B.Strotkemper, E.Dahle) 43,00 sek

Männer Weitsprung:
1. Stefan Kallenberg 1984 7,32 m
2. Uli Zeppenfeld 1978 7,11 m

 

 

Auch in weiteren technischen Disziplinen wie Kugelstoßen, Diskuswurf, Speerwurf belegen die einstigen Athleten über 20 Jahre nach ihrer aktiven Zeit noch vordere Plätze in der Kreisbestenliste und halten manchen Kreisrekord.

Bald feierten auch die Jugendlichen die ersten Erfolge. Mark Henrich wurde 1980 Westfalenmeister über 400 m, Stefan Kallenberg im Dreisprung. Hinzu kam der Sieg von Uli Zeppenfeld im Fünfkampf der Männer. Den größten Erfolg erzielte Mark Henrich. Im Trikot des TV Attendorn lief er 1980 bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in München über 400 m auf den 6. Platz.


1981 verlassen Mark Henrich, Stefan Kallenberg und Matthias Peltner den TV Attendorn. Alle schlossen sich dem OSC Thier Dortmund an. Matthias Peltner wurde unmittelbar nach dem Wechsel Deutscher Vizemeister über 60 m in der Halle. Auch Ernst Roll trat aus beruflichen Gründen als Trainer kürzer.

 
Zu den Highlights zählt der zweite Platz bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in der Landesliga 1983. Im Gegensatz zu heute hatte dieser Wettbewerb einen hohen Stellenwert. Im Stadion zu Hamm kam es zu einem besonderen Vergleich. Die Außenseiter aus Attendorn forderten den VFL Kamen heraus. Dieser war gespickt mit Top Athleten u.a. mit dem damaligen 400 m Europameister Hartmut Weber und mit dem ehemaligen Attendorner Mark Henrich, der inzwischen von Dortmund zum VFL gewechselt war. Nach spannendem Wettkampf belegte der TV Attendorn knapp den zweiten Platz.

 

 

Die Gründungsphase des LC Attendorn

 

20 Jahre nach Gründung des LC Attendorn ist kaum noch nach zu vollziehen, welche Beweggründe es für die Gründung des Vereins gab. Natürlich gab es Kontroversen in einem Großverein. Die leistungsorientierten und erfolgreichen Leichtathleten fühlten sich im Breitensport orientierten TV Attendorn "stiefmütterlich behandelt". Vielleicht waren es auch einfach die "rebellischen Jahre" der jungen Athleten gegen die Etablierten im traditionsreichen Turnverein.

Im Sommer 1984 entstanden die ersten Überlegungen zur Gründung eines neuen Leichtathletik Vereins. Am 30. Oktober 1984 war es dann soweit. Die 7 Gründungsmitglieder unterzeichneten beim Notar Lothar Kallenberg, die noch heute gültige Satzung. Zu den Unterzeichnern gehörten: Volker Brinkmann, Stefan Lupo, Bernd Strotkemper, Ralf Reuber, Johannes Schulte, Ulrich Zeppenfeld und Dieter Hundt. Als 1. Vorsitzender wurde Volker Brinkmann gewählt. Den Vorstand vervollständigte Bernd Strotkemper als Kassenwart und Stefan Lupo als Geschäftsführer. Als weitere Vorsitzende folgten Stefan Kallenberg (1986-1988), Roland Apel (1989-1990), Axel Reuber (1991-1999), Christian Bruse (2000-2002), Vera Schoormann (2003), Christian Bruse (2004- ).

 

 

Der Alltag des neuen Vereins

 

Nach der anfänglichen Euphorie über den neu gegründeten Verein stellte sich schon bald der Alltag ein. Die ehemaligen Leistungsträger hatten den Verein vor der Gründung bereits verlassen. Im Herbst 1984 wechselt Stefan Kallenberg, nachdem er ein Jahr für den TV Attendorn gestartete war, zur LG Lage-Detmold. 1987 wechselt Gründungsmitglied Axel Reuber zur LG Lennestadt-Bilstein.

 

Andere wiederum traten in Sachen Leichtathletik meist aus beruflichen Gründung kürzer. Inzwischen war das Hansa-Stadion gebaut worden. Mit 6 Rundbahnen aus Tartan, dazu die kompletten technischen Anlagen bietet das Stadion beste Voraussetzung für die Leichtathletik. Die lang ersehnten Trainingsstätten waren nun vorhanden, nun fehlten die Leistungsträger.

 

Trotz dieser schwierigen Situation gelang es 1988 und 1989 zwei großartige Sportfest auszurichten. Mit "Felgen-Zar" Rüdiger Höffken stand ein finanzstarker Sponsor zur Verfügung. Durch die Mitgliedschaft von Mark Henrich (400 m) und Stefan Kallenberg (Zehnkampf) zum Nationalkader konnte Kontakt zu bekannten Athleten hergestellt werden. Den Vorsitz des Vereins übernahm Stefan Kallenberg, obwohl er durch Studium und Leistungssport schon genug belastet war.

 

Am 27. Mai 1988 wurde das "RH-Spezial Meeting" organisiert. Trotz starken Regens kamen rund 1.000 Zuschauer in das Hansa-Stadion. Unter den Teilnehmern waren: Klaus Tafelmeier (Europameister im Speerwurf), Carlo Tränhardt (Weltrekordler im Hochsprung), Dietmar Mögenburg (Olympiasieger im Hochsprung), Udo Gelhausen (Deutscher Meister im Kugelstoßen), der noch junge Gerd Nagel (später mehrfacher Deutscher Meister im Hochsprung). Die Athleten des Zehnkampfkaders starteten im Fünfkampf. Weltrekordler Jürgen Hingsen dominierte 4 Disziplinen lang, verzichtete jedoch auf den abschließenden 1.500 m Lauf.

 

Wenige Wochen nach dem "RH-Spezial Meeting" wurden am 11./12.Juni 1988 die Südwestfalenmeisterschaften im Hansa-Stadion ausgerichtet. Diese Meisterschaft blieb weniger gut in Erinnerung. Die schlechte Organisation des gesamten Kreisleichtathletik Vorstandes und des LC Attendorn führten fast dazu, dass der zweite Wettkampftag ausgefallen wäre. Für den LC Attendorn konnten die Jugendlichen Jürgen Block im Hochsprung und die 4 x 100 m Staffel mit Lütticke, Kühr, Schröder und Luigi Platz 2 belegen. Bei den Frauen belegte Alxander Beck über 100 m Hürden Platz 2 und die 4 x 100 m Staffel mit Rukavina, Vielhaber, Beck und Berg Platz 3.

 

Ein Jahr (20.05.1989) später gelang es, dank der Kontakte von Stefan Kallenberg, die Europacup-Qualifikation der Zehnkämpfer in Attendorn auszutragen. Attendorn erhielt den Zuschlag vor Bernhausen! Zusätzlich führte der 400 m Nationalkader einige Testwettkämpfe durch. Die Zehnkämpfer absolvierten einen klasse Wettkampf. Die 8.000 Punkte Grenzen konnte jedoch nicht übertroffen werden. Es siegte Karl-Heinz Fichtner von der LG Olympiapark München mit 7.966 Punkten. Die 400 m Spezialisten absolvierten Testläufe über 150 m und 300 m. In der selten gelaufenen 4 x 200 m Staffel liefen Itt, Dobeleit, Lübke und Henrich ausgezeichnete 1:23,85 min.

 

Die Organisation der beiden Meetings war nur möglich, weil alle Attendorner Leichtathleten, egal für welchen Verein sie starteten, sich bei der Organisation engagierten. Leider blieb insbesondere am zweiten Tag des Zehnkampfes die erhoffte Zuschauerresonanz aus.

 

Aus den drei Veranstaltungen der Jahre 1988 und 1989 stammen auch heute noch die meisten Stadionrekorde.

 

Nach diesen beiden erfolgreichen Jahren geriet die Entwicklung des Vereins ins Stottern. 1989 übernahm Roland Apel für zwei Jahre den Vorsitz. Ihn unterstützen als Geschäftsführer Dieter Weitzel und Ralf Reuber als Kassenwart. Die Nachwuchsarbeit in der Leichtathletik lahmte. Erfolgreicher waren in diesen Jahren die Basketballer. 1987 meldete der Verein erstmals eine Herrenmannschaft in der Kreisliga Westfalen-Süd an, in der sie bis 1993 spielten. 1993 stieg die Herrenmannschaft in die Bezirksklasse auf. Die neu gegründete Damen Mannschaft konnte sich in der Kreisliga etablieren.

 

Zwei Jahre spielten die Korbjäger in der Bezirksklasse. Besonders die Spiele gegen die Rivalen vom TV Olpe sind unvergesslich. 1995 fusionierten die Kontrahenten zur BG Biggesee. Sowohl der LC Attendorn als auch der TV Olpe hatte nicht das Potential in die Landesliga aufzusteigen. Zwei Jahre später war das Ziel erreicht. Die BG Biggesee stieg in die Landesliga auf, wo sie auch heute noch spielt.

 

1991 kehrte Gründungsmitglied Axel Reuber zurück und wurde als Vorsitzender gewählt. Er blieb bis 1999 im Amt. Zusammen mit seinem Bruder Ralf Reuber als Kassenwart führte das Duo den Verein. Das Amt des Geschäftsführers wurde erst 1996 mit der Rückkehr von Bernd Strotkemper wieder besetzt. Axel Reuber, selber noch als Senior aktiv, übernahm auch den Trainingsbetrieb der Schüler. Ihm ist es zu verdanken, dass die Leichtathletik in Attendorn zu Beginn der 90iger Jahre nicht völlig zum Erliegen kam.

 

Mitte der 90iger Jahre feierten die Senioren die größten Erfolge. 1992 wurde Axel Reuber Westfalenmeister im Fünfkampf (M30). Ein Jahr später belegte Klaus Bielke (später Wietfeld) den zweiten Platz über 100 m Hürden bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften.1996 errangen Ralf und Axel Reuber sowie Bernd Strotkemper bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften in Bab Oeynhausen die "Vize-Meisterschaft". Sie starteten im Fünfkampf der Altersklasse M30.

 

Dieser Wettkampf hatte seine eigene Geschichte. Nachdem das Frühjahr nass und kalt war, herrschten am Wettkampftag tropische Temperaturen von über 30 Grad. Ein heftiges Gewitter und sturmartige Bindböen sorgten für fast irreguläre Bedingungen. Viele der 65 Athleten waren diesen Bedingungen nicht gewachsen. Von den 10 gestarteten Mannschaften erreichten nur vier das Ziel. Die "Sauerland–Fighter" aus Attendorn kamen durch und belegten völlig überraschend den zweiten Platz.

 

Im folgenden Jahr siegte "Wiesel" Klaus Wietfeld bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Schweinfurt über 100 m Hürden. Der 55jährige sorgte für den einzigen Deutschen Meister Titel der Vereinsgeschichte. Seine Erklärung zum Erfolg: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr."

 

Bei den Westfalenmeisterschaften der Vereinsmannschaften in Gladbeck errang die Mannschaft der Klasse M30 Platz 1. 13 Jahre nach dem legendären Wettkampf gegen den VFL Kamen, trafen sich die "Helden" von einst noch einmal. Noch immer mit dabei: Volker Brinkmann, Rolf Falke, Axel und Ralf Reuber, Bernd Strotkemper, Stefan Kallenberg und Jürgen Große.

Mit Bernd Strotkemper konnte 1996 neben Axel Reuber ein weiterer Trainer gewonnen werden. 1998 wurde die Sporthalle der Grundschule Ennest eröffnet. Für den Verein bot sich die Chance das Sportangebot zu erweitern. Es wurden zwei Eltern-Kind-Sport-Gruppen sowie eine Fitnessgruppe für Damen gegründet. Der Verein verfügt seit dem über ein komplettes Angebot vom Kleinkind bis zum Senior. Die Mitgliederzahl stieg sprunghaft auf über 320 Personen. Heute hat der Verein über 370 Mitglieder.

 

Durch die gute Nachwuchsarbeit stellten sich auf Kreisebene recht bald erste Erfolge ein. Dies zeigt die nachfolgende Übersicht:

 

 

Platzierungen bei den Meisterschaften des Kreises Olpe

 

Jahr     Platz 1 Platz 2 Platz 3 Gesamt
1992     13        12          9          34 (mit Senioren)
1993     18        14          7          39 (mit Senioren)
1994       9          9          4          22
1995     11        12          8          31
1996       5          4          6          15
1997       9        23        16          48
1998     20        25        14          59
1999     12        17        11          30
2000     39        24        20          83
2001     26        22        18          76
2002     38        29        19          86
2003     48        29        26        105
2004     36        22        16          74

 

 

Auch auf Verbandsebene konnte der Nachwuchs zahlreiche Erfolge feiern. Im Jahr 2000 startete mit Stefan Hegenberg erstmals ein Schüler bei Deutschen Meisterschaften. Als amtierender Westfalenmeister im Blockwettkampf Lauf belegte er in Vatterstaetten den 20igsten Platz. Ein weiter Athlet trat in Erscheinung. Christian Biele. Als Hochspringer begonnen, entwickelte er sich zum erfolgreichen Langstrecken- und Hindernisläufer.

 

Von 1999 bis 2004 platzierte er sich 20mal unter den TOP 3 bei Verbandsmeisterschaften. 2004 belegte er über die Hindernisstrecke Platz 13 bei den Deutschen Meisterschaften, bei den Deutschen Junioren gar Platz 4. Das Talent des damals 20ig jährigen blieb auch anderen Vereinen nicht verborgen.

Seit 2005 startet er für die LC ThüringenGas Erfurt und wird dort durch den Bundestrainer Dieter Hermann betreut.

 

 

1999 legte der Vorsitzende und Trainer Axel Reuber sein Amt nieder. Ihn zog es beruflich nach Süddeutschland. Das Amt des Vorsitzenden übernahm Christian Bruse. Die entstandene Lücke, die Axel Reuber insbesondere als Trainer hinterließ, wurde von Bernd Strotkemper übernommen.

 

2001 konnte mit Dieter Kammrath ein erfahrener Trainer gewonnen werden, der für das Jugendtraining verantwortlich war. Leider konnte er die Erwartungen nicht erfüllen, so dass er Ende 2004 den Verein verließ.

 

Seit 1998 richtet der LC Attendorn ein Schülersportfest aus, an dem bis zu 200 Schüler teilnehmen. Aufbauend auf den dabei gemachten Erfahrungen organisierte der Verein im Jahr 2004 zusammen mit dem Kreisleichtathletik Ausschuss die Westdeutschen Staffelmeisterschaften. Rund 600 Aktive ermittelten über 4 x 400 m, 3 x 800 m und 3x 1.000 m ihre Meister.

Vor allem das Herzschlagfinale des Schlussläufern Simon Huckestein (SG Wenden) gegen die TSV Bayer Leverkusen über 3 x 1.000 m der Jugend blieb den Zuschauern in Erinnerung.

 


Die Highlights der Jahre:


1984  Gründung des Leichtathletik-Club e.V.
1985  Als erster Vorsitzender wird Volker Brinkmann gewählt
1987  Gründung der Basketball-Abteilung - "RH-Spezial-Meeting" – 1.000 Zuschauer im Hansa-Stadion
1988  Europacup Qualifikation der Zehnkämpfer
1990  Roland Apel führt als 1.Vorsitzender den Verein
1991  Axel Reuber wird 1.Vorsitznder des Vereins (bis 1999)
1992  Axel Reuber wird Westfalenmeister im Fünfkampf der Klasse M30
1993  Aufstieg der Herren Basketballmannschaft in die Bezirksklasse
1994  Platz 3 für die Herren Basketballer in der Bezirksklasse
1995  Fusion der Basketball-Abteilung zur BG Biggesee
1996  Zweiter Platz Deutsche Mehrkampfmeisterschaften Fünfkampf der Klasse M30: Ralf und Axel Reuber, Bernd Strotkemper
1997  Gewinn der Deutschen Meisterschaft 100 m Hürden Klasse M55: Klaus Wietfeld
1998  Neue Trainingsgruppen: Eltern-Kind-Sport, Fitness für Damen
1999  Trainingslager in Paderborn
2000  Stefan Hegenberg wird Westfalenmeister im Blockwettkampf Lauf Klasse M15
2001  2.Platz Westfälische Crossmeisterschaften Mannschaft Jugend A: Fabian Sobbeck, Christian Biele, Tobais Bender
2002  Christian Biele wird Westfalenmeister im Crosslauf (männliche Jugend A)
2003  Christian Biele wird Westdeutscher Meister im 10 km Straßenlauf der Junioren
2004  Bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften belegt Christian Biele über 3.000 m Hindernis Platz 4